Daten und Schutz
Meins legt den Bestand nicht in einer Cloud-Datenbank ab. Die Einträge bleiben auf diesem Gerät — mit den Risiken, die dazu gehören.
Wo die Daten liegen
Dieser Browser
Bestand, Kontakte, Leihen und Fotos
Kein PIN in der App, keine Extra-Verschlüsselung
CSV-Datei
Stammdaten ohne Fotos, inkl. Telefon und E-Mail
Klartext
JSON-Sicherung
Alles inklusive Fotos und Belege
Klartext — die empfindlichste Datei
KI-Erkennung
Foto von Gerät oder Beleg, nur wenn du fotografierst
Geht an den Bilderkennungsdienst
Risiken
Entsperrtes Gerät
Wer dein iPhone oder dieses Browser-Profil nutzen kann, sieht den kompletten Bestand. Meins fragt kein Passwort. Der Schutz ist die Gerätesperre (Code oder Face ID), nicht die App.
Geteiltes Gerät
Gleicher Safari-Benutzer bedeutet gleicher Bestand. Ein anderer Browser oder ein privates Fenster ist ein anderer Speicher. Auf einem Familien-iPad gelten dieselben Regeln.
CSV und JSON in der Cloud
Sobald du meins.csv oder meins-sicherung.json in iCloud Drive, Mail oder WhatsApp legst, gelten die Regeln dieser Ablage. Die JSON-Datei enthält Belegfotos und ist deutlich heikler als die CSV.
Fotos zur Erkennung
„Mit Foto anlegen“ und „Beleg fotografieren“ schicken das Bild an die KI. Auf Belegen können Händler, Betrag, Adresse oder Zahlungsdaten stehen. Das passiert nur, wenn du fotografierst — nicht im Hintergrund. Vor dem Senden wird das Bild verkleinert, GPS-Daten aus dem Foto entfallen.
Erinnerungen
SMS, Mail oder WhatsApp enthalten, was überfällig ist und bei wem. Die Nachricht liegt danach im jeweiligen Messenger.
iPhone-Backups
Safari kann Website-Daten ins Gerätebackup packen. Ein iCloud-Backup des iPhones kann den Bestand mit sichern — so geschützt, wie Apple das Backup schützt, nicht extra durch Meins.
Erweiterungen und Schadsoftware
Eine Browser-Erweiterung mit vielen Rechten oder Schadsoftware auf dem Computer kann den lokalen Speicher auslesen. Auf einem gepflegten iPhone ohne Jailbreak ist das unwahrscheinlich.
Was Meins nicht tut
- Kein Konto und kein serverseitiger Nutzerbestand.
- Veröffentlichen lädt dein Inventar nicht für andere hoch. Jeder, der die Adresse öffnet, sieht nur seinen eigenen Browser-Speicher.
- Geräte gleichen den Bestand nicht von selbst ab. Dafür brauchst du CSV oder JSON.
Praktisch
- 1
iPhone mit Code und Face ID schützen.
- 2
JSON-Sicherung nicht per Mail oder Chat verschicken — lokal oder in einem Tresor ablegen.
- 3
Auf Belegen mit Adresse oder IBAN: Felder selbst tippen, Foto überspringen.
- 4
Geteiltes iPad: eigenes Profil oder Meins dort nicht mit echten Daten nutzen.
- 5
Vor Weitergabe des Geräts: unter Daten „Alles löschen“, danach Safari-Website-Daten für Meins entfernen.